Auszubildende von Töben+Partner über ihre Ausbildung:

Wiemke Heitkötter, seit 01.08.2013 in der Ausbildung:

Ich bin jetzt seit fast anderthalb Jahren bei Töben+Partner. Wie ich zu meinem Ausbildungsplatz gekommen bin? Ich war auf dem TGG in Leer und habe mich in der 11. Klasse auf dem damaligen TGG-Zukunftstag länger am Stand von Töben+Partner unterhalten. Ich fand es lustig, dass da die ehemalige TGG-Schülerin Karin stand, und dass sie sehr begeistert von ihrem ersten Ausbildungsjahr schien. Auch ihr Chef, Herr Krummbein, war mir auf Anhieb sympathisch – und ich habe mich dann spontan bei T+P um einen Praktikumsplatz in den Osterferien beworben. Danach stand für mich fest: Wenn es nach mir ginge, würde ich hier meine Ausbildung machen.

Die Arbeit ist anspruchsvoll, keine Frage, aber gerade das gefällt mir. Und das, was ich hier schon im Praktikum unter Anleitung machen durfte, da dürfen Mitschüler erst viel später ran, manchmal sogar erst im zweiten Ausbildungsjahr. Unabhängig davon, dass ich es toll finde, viel zu lernen, bedeutet das natürlich auch Vorteile in der Schule: Weil ich von Anfang an inhaltliche Aufgaben hatte und selbständig arbeiten durfte, fällt mir in der Schule vieles leichter.

Meine Freunde haben mich am Anfang bedauert: „Wiemke, hast Du Dir das echt gut überlegt. Willst du wirklich in ein Steuerbüro?“ Die Fragen sind dann irgendwann seltener geworden und haben mittlerweile ganz aufgehört. Anscheinend haben meine Freunde gemerkt, dass ich total zufrieden bin und sehr viel Spaß bei der Ausbildung habe. Auf jeden Fall würde ich mich immer wieder hier bewerben!


Immo Post, seit 01.08.2013 in der Ausbildung:

Für mich war es früh klar, dass ich mal etwas mit Wirtschaft machen wollte. Nach ein paar Praktika in Handwerksbetrieben habe ich gemerkt, dass meine Stärke nicht in der Arbeit mit den Händen liegt – und auch, wenn ich keinen Mathe-Leistungskurs hatte, so konnte ich eigentlich immer gut mit Zahlen umgehen. Ich finde es toll zu sehen, wie schnell sich bei der Arbeit ein richtiges Verständnis für Zahlen entwickelt. Es ist alles viel greifbarer als in der Schule, realistischer, praktischer.

Bestimmt liegt das aber auch daran, dass die Azubis hier auch wirklich an richtige Arbeit gelassen werden: Gleich im ersten Jahr habe ich in die Buchführungen verschiedener Arztpraxen und gewerblicher Unternehmen reinschnuppern dürfen, und jetzt im zweiten Jahr habe ich die ersten Einkommensteuererklärungen und Jahresabschlüsse auf dem Tisch. Klar, dass Azubis hier auch einmal Kaffee kochen oder kopieren. Aber das ist doch normal, zumal wir hier ja auch einige Azubis sind und uns super abwechseln können.

Eine Mitschülerin erzählte mir kürzlich, dass sie sich wegen der geregelten Arbeitszeiten und der hohen Familienfreundlichkeit des späteren Berufs für die Ausbildung in ihrer Kanzlei beworben hat. Das fand ich interessant: Für mich waren das keine Argumente für oder gegen den Ausbildungsberuf gewesen, aber nach dem Gespräch mit ein paar Kolleginnen, die hier die Möglichkeit haben, in Teilzeit zu arbeiten, war das dann doch einleuchtend.


Karin Schellin, arbeitet seit dem Ende ihrer Ausbildung im Sommer 2014 als Steuerfachangestellte bei Töben+Partner:

Bei mir war es Zufall: Ich habe auf dem TGG in Leer Abitur gemacht und in der 13. Klasse auf der „Chance Azubi“ Töben+Partner kennengelernt. Für mich war es eigentlich immer wichtig gewesen, einen sicheren Ausbildungsplatz zu finden, einen krisensicheren Beruf zu finden, einen Beruf mit Zukunft – und idealerweise auch mit Übernahmemöglichkeiten. Steuerfachangestellte zu werden, darüber hatte ich vorher noch nie nachgedacht. Aber ich hatte nach dem Infoabend das Gefühl, dass das gut passen könnte, und habe mich dann um einen Ausbildungsplatz beworben.

Ganz offen und ehrlich: Mehr Glück hätte ich nicht haben können: Zum einen ist das Fachliche spannend und abwechslungsreich. Ich kann mich mit so vielen verschiedenen Bereichen und unterschiedlichen Klienten auseinandersetzen, jeder Fall ist einzigartig und anders. Ich lerne jeden Tag dazu – und außerdem ändert sich ja auch häufig die Gesetzgebung. Die Notwendigkeit, sich weiterzubilden und auf dem Laufenden zu bleiben, die gefällt mir.

Dazu kommt: Ich habe viel Spaß auf der Arbeit. Das Betriebsklima ist super, die Kollegen sind einfach klasse. Wir haben Sportgruppen, gehen regelmäßig ins Kino und besondere Anlässe wie der Gallimarkt oder Weihnachten werden sowieso zelebriert – und zwar nicht nur von den Azubis, sondern wirklich von allen Kollegen. Kurzum, die Mischung aus der Arbeit und der Atmosphäre macht es, und deshalb denk ich wirklich, dass ich verdammtes Glück gehabt habe.